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DER NEUE WEG, UM SÄUGLINGE IM NOTFALL ZU RETTEN

  • Säuglingsspezifische Rettungstechnik
  • Höhere Überlebenschancen in Notfallsituationen
  • Einfache Handhabe für Rettungskräfte und medizinisches Personal
  • Mehrfach einsetzbar
  • Langlebiges Sicherheitselement für jede Geburtenstation

Stand heute: Kein Schutz für Säuglinge im Notfall

Ungenügende Rettungsmöglichkeiten

Stellen Sie sich vor, es brennt in einem Spital. Der Rauch des Brandes kann schnell lebensgefährlich werden. Nach fünf bis sieben Atemzügen im Rauch ist ein Erwachsener bewusstlos. Zwei, drei weitere Atemzüge und er ist tot. Darum wird das medizinische Personal geschult, wie es sich im Notfall zu verhalten hat. Es gibt Atemschutzmasken und Fluchthauben, die Erwachsene und Kinder vor dem Rauch schützen. Doch wie schützt man Säuglinge? Ausgerechnet für die jüngsten und wehrlosesten unter uns gibt es im Brandfall keinen Schutz. Und das obwohl für Säuglinge bereits zwei oder drei Atemzüge im Rauch tödlich sind. Die heutigen Rettungsmethoden – beispielsweise der Transport im bis zu 160kg schwere Inkubator, die Rettung unter den Schutzjacken der Rettungskräfte oder die ungeschützte Evakuation über die Drehleiter – sind für Säuglinge lebensgefährlich.

Eine Pflegerin rettet einen Säugling im Brandfall mit einem Schutztuch
Drei Feuerwehrleute retten eine Säugling im Säuglingsbett mit einer Schutzdecke

Jede Sekunde zählt

Aber nicht nur der Rauch ist gefährlich. Säuglinge sind auch sehr anfällig auf Temperaturschwankungen. Wenn die Temperatur mehr als 4 Grad von den üblichen 23 Grad Celsius abweicht, kann das zu Kreislaufproblemen und im Extremfall zum Tod führen. Doch nicht nur im Brandfall und bei Temperaturschwankungen sind Säuglinge hilflos. Dasselbe gilt auch bei einem Gasaustritt, bei Hochwasser, einer Pandemie oder anderen vergleichbaren Notfallsituationen. Bei jeder dieser Katastrophen zählt insbesondere bei der Evakuation von Säuglingen jede Sekunde. Umso wichtiger ist es, dass medizinisches Fachpersonal und Rettungskräfte über die notwendige Ausrüstung und Ausbildung verfügen. Genau dabei können wir helfen.

So können wir helfen

Produktfoto der Lifebox double von NeoRescue
Unsere einzigartige Notfall-Rettungsbox

Einfach, schnell und sicher. So retten Sie mit unseren Lifeboxen Säuglinge aus Notfallsituationen.

Ein Experte von NeoRescue berät eine Pflegerin und einen Feuerwehrmann
Profitieren Sie von unserer Expertise

Persönlich, kompetent und erfahren. Wir beraten Sie bei Fragen um Evakuation und Sicherheit.

Das sagen unsere Kunden

«Wir haben die «Lifebox» in einer Übung getestet. Obwohl die Teilnehmer keine medizinischen Fachkräfte sind, konnten sie die «Lifebox» ohne Probleme anwenden. Aus unserer Sicht ist das ein einzigartiges Produkt, das wir im Ernstfall jederzeit einsetzen würden. Die zusätzlichen Dienstleistungs-Angebote der Firma NeoRescue® GmbH runden das Konzept «Rettung von Kleinkindern» ab.»

Andreas Fahrni Kommandant Stützpunkt Feuerwehr Frick / Feuerwehrinstruktor

Im Ernstfall ist die Lifebox von NeoRescue eine sichere und schnelle Lösung. Ohne medizinisches Fachwissen, kann jeder die Lifebox anwenden und rettet das Leben eines Kleinkindes.

David Bürge Kommandant Feuerwehr Aarau

«Da wir die Säuglinge nicht entkabeln müssen, um sie mit der «Lifebox» zu transportieren, sparen wir im Notfall sehr viel Zeit. Das kann am Ende den entscheidenden Unterschied ausmachen.»

Céline Gautier Stationsleiterin Neonatologie Kantonsspital Aarau

«Da die medizinische Überwachung in der «Lifebox» mittransportiert werden kann, ist die medizinische Sicherheit der Kinder für die Zeit der Evakuierung sichergestellt und wir können auch danach sehr genau nachverfolgen, wie es den Säuglingen während der Evakuierung ergangen ist. Das ist entscheidend für die Nachbetreuung.»

Prof. Dr. Henrik Köhler Chefarzt und Leiter KKJ Kantonsspital Aarau

«Die «Lifebox» ist eine ausgezeichnete, kostengünstige und medizinisch sinnvolle Lösung für die Evakuierung von früh- und neugeborenen Kindern.»

KD Dr. med. Philipp Meyer Chefarzt Neonatologie Kantonsspital Aarau

«Wir müssen uns nicht überlegen, ob wir eine Lifebox brauchen, sondern wie viele wir brauchen. Bis heute war uns die Herausforderung der Rettung von Säuglingen in einem Brandfall nicht bewusst. Jetzt wissen wir es und haben eine Lösung präsentiert bekommen. Wenn wir also jetzt nicht handeln, können wir aussuchen, mit wem wir die Zelle teilen möchten, wenn es zu einem Notfall kommt und wir nicht vorbereitet sind.»

Dr. Michael Foramitti Oberarzt LK Wienerneustadt

Diese Partner unterstützen NeoRescue

Paul Lüthi AG
Gontenschwil

Hightech Zentrum Aargau
Brugg

Romay
Oberkulm

Sarna Plastec
Alpnach

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Brugg